Phu Quoc

  

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Phu Quoc Karte - klick zum Vergrößern in neuem FensterPhu Quoc (man spricht es Fu Kuok) liegt ungefähr 500 Km westlich von Saigon im Golf von Thailand. Die Insel befindet sich mit weiteren 21 kleinen Eilanden näher der Küste von Kambodscha, als der von Vietnam. Deshalb gab es in der Vergangenheit immer wieder Besitzansprüche des Nachbarlandes.

Phu Quoc ist größer als seine berühmten thailändischen Schwestern Phuket und Koh Samui, hinkt deren touristischer Entwicklung aber um Jahrzehnte hinterher. Deshalb sind die langen weißen Sandstrände noch idyllisch und leer, die Menschen freundlich und natürlich und die Landschaft naturbelassen und einsam. Wenn die vietnamesische Touristikwerbung vom vietnamesischen Koh Samui spricht, dann ist dies wohl eher ein Wunschgedanke. Phu Quoc ist in vielen Dingen ganz anders, eben nicht thailändisch, sondern vietnamesisch.

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314 qkm der Inseloberfläche sind seit 2001 als Naturschutzpark geschützt. Die bis knapp 600m hohen Berge des Nordostens sind dicht bewachsen mit ursprünglichem tropischem Regenwald, in dem etliche Affenarten leben, sowie andere wilde Tierarten. Der Park ist schwer zugänglich, Treckingtouren werden aber angeboten. Neben Tier- und Vogelbeobachtungen lohnen v.a. die wunderbaren Wasserfälle.

Im Hauptort Duong Dong (man spricht es Szuong Dong) leben 2009 etwa 30.000 Menschen. Noch ist der Ort von der Landwirtschaft und der Fischerei geprägt. Zum täglichen morgentlichen Markttreiben platzt er aus allen Nähten. Die Bauern und Fischer kommen von den ländlichen Plantagen und von den anderen Küstenorten zum Verkauf ihrer Waren. Neben frischem Fisch gibt es v.a. Obst, Gemüse und die weltberühmte Nuoc Mam-Sauce (Fischsauce) zu kaufen. Entlang des Flusses reihen

der südliche Long Beach

Fischer am Long Beach

 sich die Fischerboote, so dass es kaum ein Durchkommen gibt. Der Ort entwickelt sich im Zuge der Vorbereitungen auf den weltweiten Tourismus zur Stadt mit allen möglichen und notwendigen Angeboten. Noch ist die kontinuierliche Stromversorgung aber das Hauptproblem. Ein Muss ist der Besuch des Cho Dem Nachtmarktes in Duong Dong, aber ebenso einer der zahlreichen anderen lokalen Nachtmärkte (z.B. in An Thoi oder in Ham Ninh).

Duong Dong Karte - klick zum VergrößernNur wenig südlich beginnt der Long Beach, der lange weiße Sandstrand (Bai Truong; Bai = Strand)), der für seinen feinen goldgelben Sand, sein türkisblaues Meer und v.a für seine für Vietnam seltenen und fantastischen Sonnenuntergänge berühmt ist. Die vietnamesische Küste liegt ansonsten fast vollständig gen Osten. Am Long Beach liegen die meisten Strandresorts und Hotels und es werden jährlich mehr. Es gibt einfache Bungalows direkt am Strand oder luxuriöse Hotelzimmer mit Schwimmbad und Spa-Angeboten. Der 20 Km lange Traumstrand wird in wenigen Jahren zugebaut sein, so wie es auf Samui und Phuket auch der Fall war. Noch befinden sich die meisten Anlagen im nördlichen Bereich nahe Duong Dongs, im Süden ist der Strand noch einsam und nur von Fischern besiedelt. Es gibt noch viele ruhige Plätze zum Relaxen im Schatten der Palmen und Kasuarinen oder in einem der vielen guten Strandrestaurants.

Nördlich der Hauptstadt liegt der Ong Lang Beach, ein kürzerer, aber nicht weniger schöner Sandstrand, an dem ebenfalls gute und preisgünstige Hotelresorts zu finden sind.

Gulf of ThailandDie beiden schönsten Sandstrände sind der der Bai Sao (Sternstrand) und der Bai Khem (Emerald Beach) in zwei kleinen von Palmen begrenzten sichelförmigen Paradiesbuchten mit schneeweißem Sand. Noch gibt es am Bai Sao keine großen Resorts, aber einfache Hütten und Restaurants. Eine Bucht südlicher befindet sich der Bai Khem, der bis 2015 noch militärisches Sperrgebiet war. Seither ist der ausgesprochen schöne Sandstrand zur Bebauung freigegeben, und 2016 eröffnete das exklusive Marriott Phu Quoc Hotel.

An Thoi, der Hauptort des Südens ist in der Folge des Gefangenencamps entstanden und heute Ausgangspunkt für Ausflüge in das An Thoi Inselarchipel, das sich v.a. bei Tauchern großer Beliebtheit erfreut. Hier legen auch die Schiffe aus Rach Gia an. Die wenigsten verweilen im Ort, sondern lassen sich direkt zu ihren Resorts fahren. Das alte ausgediente Gefängnis in der Nähe von An Thoi ist heute Museum und kann tagsüber besichtigt werden.

Nördlicher an der Ostküste liegt der Vong Beach und im Nordosten der Insel, versteckt hinter den Bergen des Nationalparks der Bai Thom, völlig abgeschieden und noch unbebaut. Er gilt als einer der ursprünglichsten und schönsten Strände Asiens.

Phu Quoc wird von wenigen unbefestigten Straßen durchzogen, Autos sind noch immer in der Unterzahl. Mopeds bestimmen das Straßenbild und können für wenig Geld ausgeliehen werden. Das Fahren auf eigene Faust ist gut und einfach möglich (Helmpflicht!). Man sollte sich aber ortskundig machen und eine Karte mitnehmen, auch wenn die Einheimischen gerne helfen. Jedoch sprechen die wenigsten Englisch. Und bedenken Sie, dass die Insel relativ groß ist und die Strecken Zeit in Anspruch nehmen. Von Duong Dong zum Thom Beach sind es 30 Kilometer, nach An Thoi ebenfalls 30 Kilometer.

Lesen Sie mehr zur aktuellen Situation auf Phu Quoc unter Status.

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